Bad Elster: Kultur und Festspielstadt

Bad Elster liegt im oberen Tal der Weißen Elster direkt an der Grenze zu Tschechien im Dreiländereck zwischen BöhmenBayern und Sachsen in der Nähe von Plauen und Hof. Der Ort ist von höheren waldreichen Bergen umgeben, die vor extremen Temperaturschwankungen schützen.

Zentrum des Kurbetriebes ist der Badeplatz auf der rechten Elsterseite, der von Kurbädern aus verschiedenen Epochen – das älteste ist von 1850/51 – umrahmt wird und in dessen Mitte sich die Marienquelle befindet. Dem Badeplatz schließt  der Musikpavillon an. Daneben befindet sich wiederum die KunstWandelhalle mit der Moritzquelle, der ältesten Quelle von Bad Elster, und dem Bademuseum, das Mittwoch bis Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet ist. Auf der anderen Seite des Badeplatzes liegt das Albertbad, das 1908 bis 1910 errichtet wurde und an ein barockes Schloss erinnert.

Auf der linken Elsterseite liegt das königliche Kurhaus und dahinter der Albertpark. Vor dem Kurhaus liegt ein weiterer Musikpavillon und das 1914 eingeweihte König-Albert-Theater. Weiter südlich findet man die neugotische St.-Trinitatis-Kirche und die Spindelquelle.

Folgt man der Badstraße weiter nach Süden, kommt man zur römisch-katholischen Kirche „Sankt Elisabeth“ von 1912/13

 

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